feng shui

Zuhause wohlfühlen – können Sie das?

Unser Zuhause dient uns als Rückzugsort: wir entspannen hier, fühlen uns wohl und versuchen berufliche Sorgen und Stress zu vergessen. Unsere Freizeit verbringen wir zu großen Teilen daheim und im Sommer wird gerne Kurzurlaub auf Balkonien gemacht. Deshalb spielen die Möbel in unserer Wohnung keine unwichtige Rolle und auch der pragmatische Single sollte sich die eigenen vier Wände so einrichten, dass er sich wohlfühlen kann. Denn es zeigt sich, dass die falschen Farben oder auch Materialien schnell zu Verstimmungen führen können. Feng Shui ist da das chinesische Pendant zum schwedischen Billigheimer.



feng shui

So kann Feng Sh Shui im Wohnzimmer aussehen.

Wohnen Sie gemütlich?

Gemütlichkeit in den eigenen vier Wänden hat nichts mit Plüsch und erdigen Tönen zutun, sondern mit dem eigenen Wohlempfinden. Die chinesische Feng Shui Philosophie geht davon aus, dass der Mensch nicht unabhängig von seiner Umgebung lebt, sondern Teil ihrer ist. Deshalb ist es wichtig, dass eben diese Umgebung sich nicht negativ auswirkt. Wer es lieber kühl und schlicht mag, der sollte also weiterhin auf helle Farben und metallische Materialien setzen, wer nach Geborgenheit sucht, findet in warmen Farben und Holzmöbeln eventuell mehr Gemütlichkeit. Genauso braucht der eine mehr Lichtquellen im Haus, als ein anderer etwa.

Wie funktioniert Feng Shui?

Feng Shui lässt sich auf die chinesische daoistische Philosophie zurückführen und versteht sich als Lehre zur Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung. In Europe findet Feng Shui derzeit regen Anklang in Architektur, Landschaftsgestaltung aber auch Inneneinrichtung. Dogmatisch sollte man das ganze allerdings nicht betreiben. Letztlich steht dabei zunächst die Frage im Mittelpunkt, was Sie aktuell in Ihrer Wohnsituation stört: Möbel, Wandfarben oder auch bedrückende Enge können sich negativ auf das Gemüt auswirken. Mittlerweile bieten auch viele Feng Shui Berater ihren Service an – aber auch durch eigene Recherche können Sie Ihre Wohnung nach dieser Lehre gestalten. Mehr dazu etwa unter www.haus-bau-planung.de/feng-shui-eine-einfuehrung/. Oft ist es auch alter Plunder oder überkommene Wohnungsstile, die uns behindern.

Einfach auf den Müll damit?

Alte Bücher, verstaubte Kerzenhalter oder anderer Tand, der unsere Regale zum überquellen bringt, geht zwar manchmal im Alltag unter, unbewusst kann er aber unser Empfinden daheim stören. Nehmen Sie sich also einmal im Jahr Zeit, um gründlich auszumisten. Altes, was Ihnen nicht mehr gefällt, muss deshalb nicht direkt auf den Müll. Alte Bücher kann man etwa bei Oxfam abgeben und Gebrauchsgegenstände versteigern oder auf dem Flohmarkt verkaufen. Der Frühling eignet sich gut für so eine Aktion: das erleichtert und bringt gute Laune!
Bild: zing, shutterstock.com





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