Studien zum Thema Anti Aging - für ein langes Leben sorgen offenbar unser Lebensstil und ein hohes Maß an Selbständigkeit

Anti Aging – Die wichtigsten Tipps aus der Anti-Aging-Therapie

Studien zum Thema Anti Aging - für ein langes Leben sorgen offenbar unser Lebensstil und ein hohes Maß an SelbständigkeitDie Neuigkeiten über wirksame Methoden und Hausmittelchen für ein sinnvolles Anti Aging überschlagen sich permanent: Was gestern noch als Wundermittel bezeichnet wurde, hat heute oft schon keine große Bedeutung mehr. So geschehen zum Beispiel bei der Frischzellentherapie, bei der die Zellen von abgetöteten Tierföten in die Haut eingesetzt werden sollten – bis heute konnte keine Wirksamkeit nachgewiesen werden, dafür wurden Todesfälle in Folge der umstrittenen Therapie verzeichnet. Einen ähnlichen Run erlebt derzeit das Nervengift Botox – doch es gibt zum Glück auch risikofreie Anti Aging-Möglichkeiten, die einschlägig von Experten für Anti Aging empfohlen werden.


Anti Aging ganz ohne Risiko: Lebensstil entscheidend

Wie Studien nachweisen konnten, entscheidet der Lebensstil häufig darüber, wie gesund wir leben und wie alt wir werden, sogar noch mehr als unsere genetischen Veranlagungen. Dazu gehört vor allem eine gesunde Balance aus Ernährung und Gewicht. Über- und Untergewicht gelten gleichermaßen als ungesund – bei zu wenigen Kilos drohen Mangelerscheinungen und Probleme mit dem Kreislaufsystem, durch Übergewicht können wiederum Krankheiten wie Diabetes und ein Herzinfarkt verursacht werden. Eine Ausgewogene Ernährung sollte deshalb vor allem aus Ballaststoffen, Kohlenhydraten, Proteinen, wenig Fett und sehr wenig Zucker bestehen.

Anti Aging Empfehlungen: Gute Ernährung und viel Bewegung

Nur wer sich regelmäßig beim Sport verausgabt, darf auch mal beispielsweise einen Proteinshake mit vielen Kohlenhydraten, Proteinen und Fett zu sich nehmen. Regelmäßige Bewegung wird ohnehin empfohlen – zu seichte Übungen sind ineffektiv, zu hartes Fitness-Training ist ebenfalls ungesund und kann zu typischen gesundheitlichen Folgen wie dem Sportlerherz führen. Besonders schädigend sind vor allem Rauchen, übermäßige UV-Bestrahlung und viel Stress – rauchfreie Lokals sind besonders wichtig, ebenso ein konsequentes „Nein“ zu Zigaretten. Solarien sollten absolut tabu sein – auch im Freien sollte nur mäßig, idealerweise in der Nachmittagssonne, mit Sonnenschutz und im Schatten sonnengebadet werden. Negativer Stress lässt sich natürlich nicht ganz vermeiden – eine zufrieden stellende berufliche Tätigkeit und ein harmonischer Ausgleich durch angenehme Freizeitaktivitäten spielt dennoch eine entscheidende Rolle.

Foto: bbroianigo / pixelio.de

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