Bunte Plastikuhren sind Trend-Stück 2013

Aus dem letzten Jahr kennen wir das Color-Blocking ja bereits bei Hosen und Shirts: farbintensive, leuchtende Farben erstrahlten da im Frühling und Sommer. Der Trend hat nun auch auf Armbanduhren übergegriffen und an immer mehr Handgelenken sehen wir sie nun: bunte Plastikuhren in rot, gelb, grün, blau oder lila. Dabei besitzt man dann am besten eine ganze Sammlung an bunten Uhren, um je nach Outfit und Laune die Farbe zu wechsel –wie ein Chamäleon.

diesel

Diesel

RipCurl

Rip Curl

ice2

Ice Watch

soliver

s.Oliver

Wem steht der Trend?

Sie erinnern ja schon ein wenig an Uhren aus Grundschultagen und so wundert es nicht, wenn der eine oder andere sich fragt, ob er das tragen kann. Wichtig ist, dass man die Uhren lässig kombiniert. Zum feinen Anzug wirkt das knallige Plastikband schnell deplatziert. Lieber in der Freizeit tragen zu Jeans und Shirt. Aber auch dann darauf achten, dass die Farben zusammen passen und das Bild stimmig ist. Generell stehen die Uhren sportlichen, lockeren Typen. Aber auch der sonst seriöse Mann kann sie in der Freizeit mit einem Augenzwinkern tragen. Generell aber dennoch eher ein Trend für den etwas jüngeren Mann, sonst kann es schnell nach Midlifecrisis aussehen.

Welche Marke soll es sein?

Trends gehen oft mit bestimmten Marken einher: Chucks, Wayfarer oder Polo-Shirts wären da ein gutes Beispiel. Auch bei den bunten Plastikarmbanduhren gibt es eine dominierende Marke: ICE watch. Doch immer mehr andere Hersteller ziehen nach: Fossil, s.Oliver oder Esprit bieten ebenfalls bunten Uhren im Mittelpreissegment an. Richtig teure Uhrenwerke werden hier eher selten angeboten werden, dafür ist ein buntes Plastikarmbund zu sehr Trend.

Tipp: am besten eine Wasserdichte, bruchsichere Uhr kaufen, dann kann man sie nach dem Trend zumindest noch an Sportuhr tragen.

Bilder: (c) amazon.de

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