Flirten will gelernt sein – was sind absolute No-Go‘s?

In der Pubertät wachsen wir da irgendwie so ein: im Club oder auf der Party kommen wir einfach mit Frauen ins Gespräch. Alles läuft locker, dann kommt die erste große Liebe und es folgen Jahre der Zweisamkeit. Doch allzu oft zerbrechen Beziehungen der aller ersten Stunde und dann stehen wir da wieder auf dem Markt der Singles und wissen nicht mehr, wie das geht. Doch Flirten kann man lernen, so schwer ist es eigentlich gar nicht. Man sollte nur nicht auf die falschen Tipps reinfallen!

Na, heute vom Himmel gefallen?

Flirten Sie im Alltag - das führt meist zu mehr als gezielte Suche!

Flirten Sie im Alltag – das führt meist zu mehr als gezielte Suche!

Anmachsprüche gibt es wie Sand am Meer, die allermeisten taugen absolut gar nichts. Im schlimmsten Fall erntet man lauthals Gelächter, im besten Fall dreht sich die betreffende Person wortlos weg. Sprüche wie „Jetzt müssen wir nur noch gucken ob dein Charakter genauso hübsch ist wie der Rest.“ wirken in der Regel nicht nur schleimig, sondern auch auswendig gelernt. Viele solcher Sprüche werden mittlerweile auch in der Pickup-Szene verwendet. Ganz wenige haben allerdings Qualität: „Wie wär’s wenn wir morgen zusammen frühstücken.“ (Quelle) könnte funktionieren. Doch der Haken an solchen Sprüchen ist: nur wer optisch überzeugt, kann hiermit punkten. Und dann hätte es wahrscheinlich auch mit „Hi, wie geht’s?“ geklappt.

Klare Ziele setzen

Wichtig beim Flirten ist, dass man vorher weiß, was man will. Wer auf der Suche nach einer festen Beziehung ist, der sollte es nicht in dunklen Clubs versuchen. Gehen Sie lieber auf private Partys oder sprechen Sie doch mal die hübsche Kollegin aus der anderen Abteilung an. Flirten kann man im Alltag immer wieder: nutzen Sie diese Gelegenheit und fragen nach einem netten Smalltalk nach einem Date zum Kaffeetrinken! Wer sich nur nach einer schnellen Nummer sehnt, der wird aber auch in Diskos fündig. Einen coolen Spruch braucht es da dann aber auch nicht, meist reicht ein „Gehen wir zu dir?“ aus.

Bild: Rechitan Sorin, shutterstock.com

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