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Ab in den Urlaub: erholen und Kraft tanken

Es gibt Enthusiasten, die mit Zelt und Poncho auf dem Bike zum Nordkap und zurück radeln. Oder die mit Eisen, Holz und Putter im Gepäck nach Florida fliegen, um das große Angebot an Golfplätzen jeden Tag freizügig nutzen zu können. Zwar verreisen nicht alle Aktivurlauber so wie diese nur des Sports wegen. Viele wollen sich während des Urlaubs vor allem erholen, aber trotzdem nicht nur am Strand schwitzen.



Gran Canaria: Radeln statt baden

Feiner goldener Sand, soweit das Auge reicht: Die Küsten Gran Canarias sind ein Paradies für Strandurlauber oder Wassersportler. Das milde Klima gleicht einem immerwährenden Frühling. Doch die drittgrößte Kanareninsel hat viel mehr zu bieten: pittoreske Dörfer, viel üppiges Grün und eine malerische Bergwelt im Landesinneren.

Außerdem besitzt die Insel ein gut ausgebautes Straßennetz. Sprich: ideale Bedingungen für Rennrad-Fahrer! Auf Paula Petersens Gran-Canaria-Blog erfahren Rennrad-Begeisterte aus erster Hand, wo die Straßen am besten und die Landschaft am schönsten ist. Und wann es sich lohnt, gegen starke Winde oder über hohe Pässe zu strampeln.

Zypern: Das Mountainbike-Mekka

Die Aphrodite-Insel Zypern gehört zu den wärmsten Regionen Europas. Doch in ihrem grünen Herzen, dem Troodos-Gebirge, sind die Wälder herrlich schattig. Hier herrschen Idealbedingungen für Mountainbiker, welche regelmäßig die Weltelite des Sports zum Training anlocken. Glasklare Bäche und Wasserfälle spenden kühle Erfrischungen.



Und obgleich der höchste Gipfel fast 2.000 Meter in den stetig blauen Himmel ragt, prägen moderate Höhenunterschiede das gut ausgebaute Wegenetz. Rasante Abfahrten wechseln sich mit schnellen Flachpassagen durch Zitronen-, Oliven oder Orangenplantagen ab. Und hinter manchem bewaldeten Berghang fällt der Blick bereits hinab zur Küste. Übrigens: Wer sein Bike nicht in den Flieger laden möchte, kann sich fast allerorts eines ausleihen.

St. Peter: Wind und Wellen

Es muss nicht Santa Monica sein: Deutschlands Surfer-Himmel heißt St. Peter-Ording. Und mag dieser auch nicht jeden Tag blau sein: eine steife Brise für den Windritt auf der „perfekten Welle“ weht hier an der Nordsee fast immer. Und auf dem rund sechs Kilometer langen, glatten und festen Sandstrand finden Kitesurfer als auch Strandsegler Idealbedingungen vor.

Die Szene mit Shops und Bars und das neueröffnete Surfer-Hotel lassen einen Hauch von California-Feeling aufkommen. Wer seinen Surfurlaub dagegen lieber mit traditioneller friesischer Reetdach-Kultur verbinden möchte, wird sich im ebenfalls neuen Hotel Kathmeyer’s Landhaus Godewind wohlfühlen



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