Hunde tun gut

hundSpielen Sie mit einem Hund, dann löst das ähnliche Gefühle aus, wie Eltern sie für ihre Kinder empfinden. Einer japanischen Studie zufolge steigt bei Hundebesitzern, nachdem sie mit ihrem Hund gespielt haben, der Oxytocin-Spiegel stark an.

Das auch als «Kuschel-Hormon» bekannte Neuropeptid Oxytocin ist unter anderem an der Ausbildung der emotionalen Eltern-Kind-Beziehung sowie von sexuellen oder freundschaftlichen Beziehungen beteiligt.

In den Tests stieg bei Herrchen mit häufigem Blickkontakt nach einem halbstündigen Spiel mit dem Hund der Oxytocin-Spiegel um 20 Prozent an, berichten die Forscher im Fachjournal «Hormones and Behavior» (Doi: 10.1016/j.yhbeh.2008.12.002). In einer Kontrollgruppe, die mit ihrem Hund in einem Raum saß, ohne ihn ansehen zu dürfen, sank der Oxytocin-Spiegel.

Der Oxytocin-Schub könne erklären, warum das Spielen mit Hunden die Stimmung verbessern und Symptome von Ängstlichkeit und Depression abmildern kann.

Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de

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