Berglauf

Der Berg ruft: Jogging am Hang

Joggen bringt nicht nur Ausdauer, sondern lässt uns auch ordentlich Kalorien verbrennen. Doch nach geübtem Lauftraining auf immer wieder gleichen Strecken, langweilt es viele. Eine nette Abwechslung und definitiv eine sportliche Herausforderung ist da das Joggen Bergauf und Bergab. Das fordert nicht nur die Oberschenkelmuskulatur gewaltig, sondern wir müssen dabei mehr Geschick im Tempo zeigen. Wer sich zu schnell verausgabt, der schafft es den Berg nicht weit hinauf.Berglauf

Mehr Abwechslung beim Laufen

Neben der sportlichen Herausforderung bietet das Joggen am Hang deutlich mehr Abwechslung. Denn das Tempo muss immer wieder der Steigung angepasst werden und auch Bergab sollte es dann nicht zu schnell gehen, damit wir uns dabei etwas ausruhen können – und vor allem unsere Muskeln.

Die Körperhaltung am Hang sorgt außerdem dafür, dass wir zusätzlich auch Gesäß- und Rückenmuskulatur trainieren. Und wer seine Waden am Berg trainiert, der wird in Zukunft bei flachen Strecken deutlich schneller sein. Wichtig ist aber, dass man auch hier das geeignete Schuhwerk anhat und nicht etwa abrutscht oder umknickt: kaufen Sie sich gute Schuhe z.B. Laufschuhe von Salomon und achten Sie auf die Griffigkeit der Sohle.

Ausdauer und Willenskraft beweisen

Das Training am Berg verlangt uns auch definitiv mehr Willenskraft ab. Aber gerade das macht den Reiz aus, denn stettig werden Sie feststellen, wie Sie immer weiter hinaufkommen. Gerade für Sportler, die sich nach einer Stunde Joggen nicht mehr ausgepowert fühlen, ist das genau das richtig. Auch, wenn Sie nur wenig Zeit haben und dafür lieber eine halbe Stunde bei hohem Puls trainieren wollen. Wichtig ist allerdings auch, dass man sich eine Strecke sucht, die sowohl An- als auch Abstiege hat und nicht nur hinauf führt. Denn sonst finden Sie keine Entspannungsphasen für die Muskeln.

Tipp: Beim Berglaufen nicht zu schnell losspringen am Anfang. Teilen Sie sich Ihre Energie gut ein, um auch noch weitere Anstiege meistern zu können. Mehr Info finden Sie hier.

Foto: Maridav / Shutterstock.com

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