Falsche und richtige Ernährung: Three seconds on the lips, three years on the hips - Chips sind echte Dickmacher

Ernährungstipps (1): Diese Lebensmittel machen dick

Falsche und richtige Ernährung: Three seconds on the lips, three years on the hips - Chips sind echte DickmacherNatürlich weiß längst jeder, wie wichtig eine gesunde Ernährung ist – eigentlich! Denn die Selbstdisziplin fällt nicht leicht, gerade bei besonders hohem Stress und schlechter Stimmung sehnen wir uns nach einem süßen, kalorienhaltigen Muntermacher. Doch dies schlägt langfristig ganz schön auf unsere Gesundheit und auch auf unsere Figur. Wie die Harvard Medical School in Boston bei einer Langzeitstudie über einen Zeitraum von 20 Jahren mit rund 120.000 Probanden heraus fand, führt der regelmäßige Verzehr von ungesunden Kalorienbomben langfristig dazu, dass wir sukzessive immer fülliger werden – und damit auch unser Risiko steigt, in Folge dessen zu erkranken.




Süßigkeiten: Kurzer Genuss rächt sich langfristig

Besonders schlimm – wir haben es bereits geahnt – sind Chips, Pommes und Süßigkeiten: Wer diese täglich, oder doch zumindest recht häufig, verzehrt, kann schon binnen vier Jahren rund 770 Gramm zulegen – und das schon bei kleinen Portionen wie etwa 30 Gramm Chips pro Tag. Doch gerade bei Übergewicht gehen wir ein höheres Risiko ein, an klassischen Folge-Erkrankungen wie Diabetes zu erkranken oder an Problemen mit dem Herz-Kreislauf-System zu leiden.

Harvard-Studie: Finger weg von Dickmachern!



Besonders bewährt haben sich in der von Harvard durchgeführten Studie hingegen gesunde Lebensmittel mit wertvollen Nährstoffen. Für eine gute Figur und sogar zu einer Gewichtsabnahme führten vor allem Obst, Gemüse, Nüsse, Joghurt und Vollkornprodukte: Bei den betreffenden Studienteilnehmern purzelten schon binnen von 3 Monaten die ersten Pfunde.

Foto: Maret Hosemann / pixelio.de



One comment on “Ernährungstipps (1): Diese Lebensmittel machen dick

  1. Roland sagt:

    Hallo, kurz aber treffend! Jedes wirklich sinnvolle Ernährungskonzept sollte außerdem die Auswirkung der einzelnen Lebensmittel auf den Blutzuckerspiegel und in der Folge auf den Insulinspiegel berücksichtigen. Das Insulin hat ja eine ganz zentrale Rolle bei der Einlagerung von Energie im Fettgewebe.

    Die Auswirkung auf den Insulinspiegel macht z.B. den wesentlichen Unterschied zwischen schnellverdaulichen Kohlenhydraten wie Zucker, Chips, Cornflakes und langsamverdaulichen wie z.B. Haferflocken oder auch Vollkornbrot. Bei gleicher aufgenommener Kalorienmenge legen sich schnellverdauliche Kohlenhydrate viel leichter als Fett an, da ein kurzfristiger starker Energieüberschuß verwertet werden muss. Ganz besonders trifft das natürlich vor dem Schlafengehen zu, da der Energieverbrauch im Schlaf nochmals reduziert ist. Gut geeignet sind einfache Kohlenhydrate aber z.B. direkt nach dem Sport, um die Glykogenspeicher im Körper wieder aufzufüllen und die Regeneration zu beschleunigen.

    Bei langsamverdaulichen (komplexen) Kohlenhydraten kann der Körper die Energie nach und nach für den laufenden Bedarf verwenden und muss nichts einlagern. Komplexen Kohlenhydraten sollte somit im Allgemeinen der Vorzug vor schnellverwertbaren einfachen Kohlenhydraten gegeben werden.

    Herzliche Grüße, ist ein interessantes Blog, werde wieder reinschauen!
    Roland

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