Heilpraktikerversicherungen immer beliebter

In den letzten Jahren sind die Besuche beim Heilpraktiker immer regelmäßiger und das Interesse der Bundesbürger an Naturheilverfahren stärker geworden.



Problematisch nur, dass die gesetzlichen Krankenkassen normalerweise keine Leistungen für alternative Heilmethoden durch den Heilpraktiker vorsehen.

Daher setzen immer mehr Personen auf eine private Heilpraktikerzusatzversicherung, welche die Kosten für die alternativen Behandlungstherapien teilweise übernimmt.

Ob Akupunktur, anthroprosophische Medizin, Homöopathie, Osteopathie oder traditionelle chinesische Medizin: Das Angebot an alternativen Behandlungsmethoden ist breit gefächert. Bei Abschluss einer privaten Heilpraktikerversicherung sollte man insbesondere auf die Erstattungssätze und die maximale Erstattung pro Jahr achten.



Sehr gute Tarife übernehmen 80 bis 100 Prozent der Kosten, maximal allerdings meist zwischen 1.000 Euro und 2.000 Euro pro Kalenderjahr. Hinzu kommen in der Regel noch Höchstgrenzen in den ersten Jahren.

Bundesbürger nutzen verstärkt Heilpraktiker und Naturheilverfahren

Einige Heilpraktikerzusatzversicherungen beinhalten gleichzeitig auch Leistungen für Zahnersatz, Brillen oder sogar Vorsorgeuntersuchungen. Ein Vergleich verschiedener Tarife kann also nicht in erster Linie auf Grund des Beitrages gemacht werden, weil das Leistungsniveau sehr unterschiedlich ist. Entscheidender sind die Erstattungshöhen sowie die sonstigen Leistungen.

Bei Antragstellung müssen in der Regel umfangreiche Gesundheitsangaben gemacht werden. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder wenn eine Behandlung durch einen Heilpraktiker bereits angeraten ist, kann die Versicherungsgesellschaft Risikozuschläge verlangen oder einen Antrag auch ablehnen.

Weitere Informationen unter www.Heilpraktiker.young-insurance.de



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.