Fitness-Training: Mit dem nötigen Know-How und dem passenden Equipment kann auch in den eigenen vier Wänden trainiert werden

Sport für Beschäftigte (2): Das Heim-Studio

Fitness-Training: Mit dem nötigen Know-How und dem passenden Equipment kann auch in den eigenen vier Wänden trainiert werdenZeit für einen Freizeit-Ausgleich zu finden fällt Work-a-holics nicht leicht: Ist die Arbeit geschafft, so geht auch der Energie-Haushalt schnell in den Keller, man kann sich nur noch für ein schnell hinein gestopftes Abendessen und den direktesten Weg ins Bett erwärmen. Dass dieser Lebensstil auf Dauer ungesund ist leuchtet eigentlich jedem ein. Doch erst mal was zu ändern, das geht einem längst nicht so leicht von der Hand wie der 20-Stunden-Arbeitstag. Bewegung und Sport müssen aber sein – der eigenen Gesundheit zuliebe und als gesunder Ausgleich zum vollen Terminkalender.




Wenn die Zeit fehlt: Fitness auf dem Heimtrainer

Auch wenn das Training im Fitness-Studio Spaß macht – häufig fehlt bereits hierfür die Zeit, vielleicht gibt es sogar in direkter Nähe zu Wohnung oder Büro kein geeignetes Fitness-Studio. Eine gute und zeitsparende Alternative: Das Mini-Fitness-Studio für zuhause. Je nach Trainingsziel reichen oft schon einige Basic-Geräte aus. Gut für die Gelenke und ein anspruchsvolles Work-out für den ganzen Körper sind vor allem Crosstrainer. Dabei werden alle Körperpartien gleichzeitig trainiert. Alternativ bietet sich natürlich auch ein klassisches Rad-Ergometer an. Beide Geräte helfen uns dabei, Kalorien zu verbrennen und unsere Figur zu straffen.

Muskelaufbau daheim: Schnell und erfolgreich



Auch ein erfolgreiches Training zum Muskelaufbau lässt sich gut zuhause durchführen. Aber Achtung: Wer sich bei den Übungen unsicher ist, sollte nichts überstürzen. Einmal falsch gelernte Übungen können ziemliche Schäden in unseren Gelenken anrichten. Ein paar Hanteln oder eine vielseitige Trainingsbank unterstützen dann unser ganz privates Fitness-Training in den eigenen vier Wänden. Übrigens sollten nach dem Training sämtliche Körperpartien gedehnt und ausgelockert werden – morgens regen Wechselduschen unseren Kreislauf an, abends entspannt uns nach der Fitness-Einheit eine warme Badewanne, und hilft uns auch beim besseren Einschlafen.

Foto: RainerSturm / pixelio.de



5 comments on «Sport für Beschäftigte (2): Das Heim-Studio»

  1. Megafitness sagt:

    Ergänzend zu „Übrigens sollten nach dem Training sämtliche Körperpartien gedehnt und ausgelockert werden“ wäre noch darauf hinzuweisen, dass vor dem Training einige Aufwärmübungen empfehlenswert sind. Eine oftmals unbeliebte aber sinnvolle Gesundheitsprävention.

  2. Gerade bei Stress im Alltag ist es sehr wichtig, wenigstens 2-3 mal die Woche ein leichtes bis schwereres Training zu absolvieren. Ich finde das sehr gut, dass in diesem Artikel darauf hingewiesen wird.

    Denn gerade bei einem vorwiegend sitzenden Beruf ist die Gefahr groß, dass man sich zu wenig bewegt und dadurch die Arterien noch schneller verkalken, als sie es ohnehin bei fortschreitendem Alter tun. Hoher Stress und eine falsche Ernährung tun dann ein Übriges und deshalb gibt es in unserer westlichen Welt doch die meisten Herz-Kreislauferkrankungen oftmals mit einem Herzinfarkt als Abschluss.

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