Melonen gegen Haarausfall

Wer jetzt im Sommer schon dem Herbstlichen Haarausfall entgegenwirken will, sollte reichlich Melonen essen.

Man sollte dabei nicht die roten Wassermelonen essen, sondern die Kleinen.

Wassermelonen bestehen wie der Name schon sagt aus über 90%Wasser, ähnlich wie Gurken. Sie erfrischen und sind super kalorienarm, also eine herrliche Erfrischung bei den tropischen Temperaturen.

Dennoch sind die guten Inhaltsstoffe in den anderen Melonenarten.

Bei Melonen gilt die Grundsatzregel: Je kleiner die Melone um so größer der Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen.

Vor allem die zwei Nährstoffe Vitamin B und Eisen, helfen den jahreszeitlichen Haarausfall vorzubeugen.

In Frühjahr und Herbst wird es auf einigen Köpfen vorübergehend etwas lichter, Mediziner nennen dies: „diffuser Haarausfall“  Hauptursache ist oft ein Nährstoffmangel, es fehlt oft an Vitamin B, aber auch Eisen.

Die gesündesten Melonenarten:

  • Gesund fürs Haar sind Netzmelonen, Urspringsland Italien, Spanien und Frankreich. Sie riecht leicht seifig und wird auch Moschus-Melone genannt.
  • Die Ogen-Melone kommt aus Israel und enthält sehr viel Eisen
  • Ein Klassiker: die Honigmelone. Honigmelone. Sie enthält reichlich Wasser, Kalzium und Phosphor, aber auch die Vitamine B1 und B2 sowie Betacarotin.

Melonen sollten im Verhältnis zu ihrer Größe eher schwer sein und eine unversehrte Schale haben, die weder feuchte noch weiche Stellen aufweist.

Melonen können aber auch noch mehr: Wassermelone statt Viagra

2 comments on «Melonen gegen Haarausfall»

  1. Pingback: style-news.org
  2. Ich mache mir an heißen Tagen gerne mal einen Melonenshake (Die Melone in Schnitze schneiden, entkernen und schälen, klein schneiden und in den Mixer geben, Portwein und Milch dazu geben und alles gut und fein pürieren) ist super lecker und erfrischend. Da ist es doch gut zu wissen, dass dieser auch noch was gegen meinen Haarverlust tut! Zwei Fliegen mit einer Klappe! 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.