Zeckengefahr vor allem im Süden Deutschlands

Der Frühling hat in Deutschland bereits Einzug gehalten. Jetzt dauert es nicht mehr lange, dann startet auch wieder die Zeckensaison.



Die richtige für die Experten, die naturbegeisterten Menschen darauf aufmerksam zu machen, dass sie bei ihren Spaziergängen und Wanderungen in der freien Natur achtsam sein sollen.

Wer von einem Zecken gebissen wird, kann sich mit gefährlichen Viren infizieren, die im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen können. Damit aber nicht gleich Panik entsteht: Nicht jeder Zeckenbiss stellt eine ernsthafte Gefahr dar.

Wenn doch, dann kann so ein Biss aber gravierende Folgen mit sich bringen.



Die kleinen Zecken sind vor allem dafür berüchtigt, den FSME-Virus zu übertragen. Menschen können dann an der gefürchteten Frühsommer-Meningo-Enzephalitits erkranken. Dabei handelt sich um eine Erkrankung der Hirnhaut. Für Menschen, die nicht dagegen geimpft sind, kann dies zu Lähmungserscheinungen führen. Im schlimmsten Fall kann ein Zeckenbiss bei Personen, die keine Zeckenimpfung durchführen haben lassen, auch zum Tod führen.

Vor allem die älteren Personen sind besonders gefährdet, wie die Mediziner aufgrund von Studien herausgefunden haben. In Deutschland gibt es 440 Landkreise, davon werden 136 als Risikogebiete für FSME eingestuft.

Vor allem Süddeutschland ist davon betroffen. Im nördlichen Teil der Bundesrepublik kommt es dagegen so gut wie keine Erkrankungen infolge eines Zeckenbisses.



Bildquelle: aboutpixel.de / Zecke © Ronald Leine

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